Die Geschichte der Ferrochema

1948

Eine Frau stellt ihren Mann: Maria Doringer gründet das Unternehmen Ferrochema und baut es mit großem persönlichen Einsatz auf. In den ersten Jahren des Betriebes wird Stahl „über den Schreibtisch“ gehandelt, später ein Lager am Bahnhof Spittal gemietet, dann eine größere Lagerhalle im Westen der Stadt gekauft. Bis ins hohe Alter leitet Maria Doringer den Betrieb, bleibt Herz und Seele des Unternehmens.

1960

Kunststoffrohre für den Kanal- und Wasserleitungsbau kommen ins Produktsortiment. Traudl Miklitsch, die Tochter von Maria Doringer, übernimmt nach und nach Aufgaben in der Geschäftsleitung.

1970

Gründung des Biegewerks Ferroservice zur Bearbeitung von Stahl für den Hoch- und Tiefbau.

1976

Die ständige Vergrößerung des Betriebes macht eine Übersiedlung in die neu errichtete Betriebsstätte im Industriegebiet Spittal Ost notwendig.

1989

Technische Gase werden ins Verkaufsprogramm aufgenommen.

2002

Mag. Gabriele Miklitsch, Tochter von Traudl Miklitsch und Enkelin der Firmengründerin Maria Doringer, übernimmt gemeinsam mit Annemarie Fleißner, einer jahrzehntelangen Mitarbeiterin, die Geschäftsführung. Produkte aus Edelstahl und Aluminium erweitern das Angebot. Die Ferrochema wird als „Frauen- und familienfreundlichster Betrieb Kärntens“ ausgezeichnet.

2003

Traudl Miklitsch erhält das große Ehrenzeichen des Landes Kärnten und den „Wirtschafts-Pulcinella“ der Stadt Spittal.

2007

Erweiterung des Biegewerks Ferroservice um 2 vollautomatische Biegeautomaten und eine Biegeanlage, um den steigenden Anforderungen der Bauwirtschaft gerecht zu werden.

2008

Mit Schraubfundamenten und Hangsicherungs-Elementen bereichern zwei neue Produktgruppen das Sortiment.

Die Stadtgemeinde Spittal verleiht der Ferrochema das Stadtwappen – auf Grund ihrer Verdienste in der Wirtschaft. Hallenzubau mit einer Fläche von 2.400 m2 – zur Optimierung des Lagers und um den Kunden mit der Bearbeitung von Stahl eine weitere Dienstleistung anbieten zu können.

Heute umfasst das Areal von Ferrochema insgesamt 22.000 m2, davon sind 10.600 m2 verbaut.

2012

Als einziger Betrieb in Österreich bietet die Ferrochema BAMTEC- Bewehrungsteppiche mit der innovativen Technologie aus Deutschland an.

2017

Übernahme durch das Traditionsunternehmen Weyland in St. Florian am Inn. Die Firma Weyland wurde gegründet im Jahre 1833 und hat die Produktschwerpunkte Stahl und Holz. Die genauen Details unseres Mutterunternehmen entnehmen Sie der Geschichte.